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Die vollständige Sachon-Nomenklatur®

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Dieser Datenbank liegt ein hierarchisch strukturiertes Verzeichnis allgemein gültiger Begriffe der einzelnen Fachgebiete, kurz Sachon-Nomenklatur® genannt, zugrunde.

Die Sachon-Nomenklatur® verzweigt sich von den allgemeinen Begriffen der obersten Ebene über die Fachterminologie der mittleren Ebene bis hin zu den exakten Produkt- und Dienstleistungsbegriffen der untersten Ebene, so wie sie in den jeweiligen Branchen üblich sind.

Den Begrifflichkeiten der untersten, vierten Ebene dieses Verzeichnisses (Erzeugnisgruppen) werden Firmen (Bezugsquellen) gleichartiger Produkte und Dienstleistungen zugeordnet. Über die angelegten Suchworte (Keywords) wird der Datenbanknutzer zu den entsprechenden Kategorien mit der Firmenauflistung geführt.

So ergibt sich für den Nutzer eine möglichst genaue, eindeutige und überschneidungsfreie Darstellung von Kategorien, unter denen die konkurrierenden Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung gelistet sind.

Mittels sogenannter „Zusatzzeilen“ kann eine eingetragene Firma auf ihre Spezialprodukte und –dienstleistungen über eigens angelegte Suchworte hinweisen.

Diese Gesamtheit der Begrifflichkeiten, also aller aufgeführten Produkte und Dienstleistungen sowie die Verzeichnisstruktur, werden redaktionell auf Aktualität und Gültigkeit überprüft und nach den Erfordernissen des Marktes bzw. der Kunden entsprechend ergänzt oder geändert.

    • Bergbau
      Info dazu
      In der Industriegruppe Bergbau finden Sie Firmen, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und unmittelbaren Weiterverarbeitung von Bodenschätzen befassen. Die Gewinnung von Rohstoffen aus der Erdkruste bezieht sich zunächst auf alle Rohstoffe mineralischen und fossilen Ursprungs. Bei den hier aufgelisteten Rohstoffen handelt es sich um Erze, Steinkohle und Braunkohle mit ihren Kohleprodukten, Salze sowie andere bergbaulich unter Tage gewonnenen Mineralien.
    • Ölprodukte und Gase
      Info dazu
      Diese Industriegruppe beinhaltet Firmen, die technische Ölprodukte, technische Gase und gasförmige Kältemittel anbieten. Das Spektrum der angebotenen Produkte reicht vom jeweiligen Rohprodukt (Erdöl, Erdgas, chemisches Grundelement oder chemische Verbindung) über Erdölraffinerieprodukte (Destillate), petrochemische Basisprodukte bis hin zu anwendungsoptimierten Industrieölen, Industriegasen, Sondergasen, Gasgemischen sowie Kältemitteln. Auch biogene Heizstoffe und Kraftstoffe sind in der Nomenklatur berücksichtigt.
    • Eisen und Stahl
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe finden Sie Erzeuger bzw. Anbieter von Roheisen für die Gusserzeugung, von Walzstahl, Stahlrohren und Stahlrohrprodukten sowie von Edelstahlerzeugnissen als Halbzeug oder Endprodukt. Stahl unterscheidet sich vom Stahlroheisen durch einen geringeren Kohlenstoffgehalt, durch größere Reinheit, größere Zähigkeit und gute Umformbarkeit. Der Unterschied zwischen Eisen (Roheisen) und Stahl wird per Definition so beschrieben: "Als Stahl werden Eisenwerkstoffe bezeichnet, die höchstens 2,06 Massenprozent Kohlenstoff enthalten und schmiedbar sind." Die Eisen-Kohlenstoff-Legierungen mit einem Kohlenstoffhalt größer 2,06 % werden als Gusseisen bezeichnet und sind plastisch nicht verformbar, insbesondere nicht schmiedbar. Reines Eisen als chemisches Element "Ferrum" ist zwar gut - auch kalt - verformbar, neigt aber in feuchter Luft, in Wasser sowie in der Erde in Verbindung mit Sauerstoff sofort zur Korrosion und ist deshalb als Werkstoff für technisch-mechanische Anwendungen chemisch zu instabil oder mechanisch einfach zu weich.
    • Ziehereierzeugnisse und Walzwerkerzeugnisse
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe präsentieren sich Anbieter von Walzwerkerzeugnissen, Ziehereierzeugnissen sowie von Präzisionsstahlrohren und anderen Präzisionsstahlerzeugnissen. Diese Fertigprodukte aus niedriglegierten oder hochlegierten Stählen erfüllen bereits die erhöhten Ansprüche an Maßhaltigkeit, Festigkeit und Oberflächenbeschaffenheit der verschiedenen branchenüblichen Normen. Um die geforderten Qualitätsansprüche der Stahlprodukte für die jeweilige Anwendung erfüllen zu können, kommen oftmals genauere Umformverfahren wie zum Beispiel Kaltwalzen, Kaltziehen oder das Strangpressen zum Einsatz.
    • Gießerei
      Info dazu
      Hier präsentieren sich Hersteller und Anbieter von Gießereiprodukten aus Eisenguss, Stahlguss, Temperguss und speziellen Gusseisenwerkstoffen. Gießen gehört gemäß DIN zum Fertigungsverfahren Urformen. Beim Gießen wird flüssiger, teigiger oder pastenförmiger Werkstoff in eine Form eingeführt und darin zum Erstarren gebracht. Vergießbar sind fast alle Metalle, deren Legierungen und Kunststoffe. Eine Einteilung und Bezeichnung der Gießereierzeugnisse (Gussteile) kann einmal über den verwendeten Werkstoff, dann nach der Anwendung oder/und über das verwendete Verfahren geschehen. Gussprodukte aus Kunststoff (Kunststoffspritzguss) oder aus NE-Metallen (NE-Metallguss) sind unter den jeweiligen Werkstoffen oder Werkstoffgruppen materialabhängig den entsprechenden Industriegruppen zugeordnet.
    • Metallumformung
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe sind Hersteller und Anbieter von jenen Produkten zusammengefasst, welche hauptsächlich durch Verfahren der Metallumformung entstehen. Damit sind das Blechumformen und das plastische Massivumformen gemeint; bei Letzterem müssen am Werkstück größere Kräfte angewandt werden, um eine Querschnittsänderung und Abmessungsänderung zu bewirken. Zu den Produkten, die die hier gelisteten Hersteller anbieten, gehören beispielsweise Pressteile, Ziehteile, Stanzteile, Biegeteile, Schmiedeteile, Schrauben, Muttern, Bolzen, Metallfedern sowie Drahtwaren. Des Weiteren finden Sie hier Bezugsquellen für Ketten, Kettenzubehör, Anker, Dübel, Sicherungselemente, Seilzubehör, Kauschen, Bewehrungsstahlprodukte sowie für Geräte und Handwerkzeuge in Landwirtschaft und Gartenbau. Anbieter im Bereich der Pulvermetallurgie sind ebenfalls hier zu finden.
    • Stahlbau, Leichtmetallbau, Behälterbau und Rohrleitungsbau
      Info dazu
      Diese Industriegruppe umfasst Firmen, die sich zum einen mit Konstruktionsbauelementen und kompletten Baukonstruktionen und zum anderen mit dem Kesselbau, Behälterbau und dem Rohrleitungsbau beschäftigen. Die verwendeten Werkstoffe sind hierbei überwiegend Stahl (Baustahl), Edelstahl oder Aluminium. Bei Tragekonstruktionen werden üblicherweise die einzelnen Elemente durch Schweißung, Nietung oder Schrauben verbunden.
    • NE-Metalle und NE-Metallerzeugnisse
      Info dazu
      Nichteisenmetalle, kurz auch NE-Metalle genannt, sind alle unlegierten Metalle außer Eisen und alle Legierungen, in denen ein beliebiges Metall, ausgenommen Eisen, den größten Einzelgehalt darstellt. Demnach gehört beispielsweise eine Legierung aus 55 % Nickel und 45 % Eisen zu den Nichteisenmetallen. NE-Metalle lassen eine Unterscheidung nach ihrer Dichte zu in Leichtmetalle (Dichte kleiner/gleich 4,5 kg/dm³) und Schwermetalle (Dichte größer 4,5 kg/dm³). Die wichtigsten Leichtmetalle sind Aluminium, Magnesium, Titan und Beryllium. Da die meisten reinen Metalle relativ weich sind und nur geringe Festigkeit besitzen, versucht man ihre Eigenschaften, zum Beispiel Härte, Festigkeit, Umformbarkeit, Spanbarkeit, Schweißbarkeit, Korrosionsbeständigkeit etc., durch Legieren zu verbessern bzw. für die jeweilige Anwendung zu optimieren. Unter Legieren versteht man das Mischen zweier oder mehrerer Metalle oder Metalle mit Nichtmetallen im flüssigen Zustand. Der Schmelzpunkt eines Metalls wird durch Legieren erniedrigt; der Erstarrungsbeginn ist durch das Mischungsverhältnis bestimmt. Hier finden Sie Anbieter von NE-Metallen, Legierungen aus NE-Metallen, NE-Metallhalbzeugen, Edelmetallen und Gusserzeugnissen aus NE-Metallen.
    • Maschinenbau und Anlagenbau
      Info dazu
      Der Maschinenbau als Ingenieurwissenschaft beschäftigt sich mit der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Maschinen. Die Teilgebiete des Fachgebietes Maschinenbau umfasst die technische Mechanik, die Strömungsmechanik, die technische Thermodynamik, die Werkstoffwissenschaft, die Konstruktionslehre, die Fertigungstechnik, die Antriebstechnik sowie die Mess- und Regelungstechnik. Der Maschinenbau als Industriezweig entstand aus dem Handwerk der Metallbearbeitung, also der Schmiede und Schlosser sowie der Mühlenbauer, die ihre Erfahrungen mit der Kraftumsetzung aus Wind und Wasser einbrachten. Der Maschinenbau setzte dabei prinzipiell die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Physik, insbesondere der klassischen Mechanik, in industriell und alltäglich verwertbare Anwendungen um. Geschichtlich gesehen können die altsteinzeitliche Tierfalle mit Auslösemechanismus und der jungsteinzeitliche Fiedelbohrer bereits als erste Maschinen der Menschheit angesehen werden. Das industrielle Maschinenbauwesen begann mit der Verbesserung der Dampfmaschine von James Watt gegen Ende des 18. Jahrhunderts und deren rasanter Verbreitung. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden viele neue Spinnmaschinen, Webmaschinen, Werkzeugmaschinen sowie Arbeitsmaschinen, die mit Dampfkraft angetrieben wurden. Ende des 19. Jahrhunderts kamen die elektrischen Maschinen und die Verbrennungskraftmaschinen hinzu. Ab dieser Zeit bis heute kann der Maschinenbau als Kernfach der Technik angesehen werden. In dieser Nomenklatur sind einige Teilgebiete des Maschinenbaus unter dem Gesichtspunkt der Anwendung, des Herstellungsverfahrens oder des Werkstoffes wegen der besseren Übersicht separat dargestellt, beispielsweise die Werkzeuge und Präzisionswerkzeuge sowie die Umwelttechnik.
    • Luftfahrt und Raumfahrt
      Info dazu
      Unter Luftfahrt versteht man alle zur Fortbewegung im Luftraum geeigneten Verfahren und Fahrzeuge, die Luftfahrzeuge. Man unterscheidet dabei zwischen der militärischen und der zivilen Luftfahrt; letztere untergliedert sich weiter in die Verkehrsluftfahrt (planmäßiger Luftverkehr) und die allgemeine Luftfahrt. Die Abgrenzung zwischen Luftfahrt und Raumfahrt ist verbreitet durch eine gedachte Linie in einer Höhe von 100 Kilometern über dem Meeresspiegel, der sogenannten Kármán-Linie, definiert. Die Vorgängerorganisation der NASA legte die Grenze auf eine Höhe von 50 Meilen, etwa 80 Kilometer, fest. Beide Grenzwerte beruhen auf Berechnungen bzw. Annahmen, dass die aerodynamischen Kräfte für Flugzeuge aufgrund der dünnen Atmosphäre zu gering sind. Der Begriff Luftfahrt leitet sich historisch ab, da es im 19. Jahrhundert noch keine Flugzeuge mit aerodynamischem Auftrieb gab und Luftschiffe und Ballone das Prinzip des aerostatischen Auftriebs nutzen. Man sagt deshalb auch "mit dem Ballon fahren" oder "mit einem Zeppelin fahren". Die Geschichte der Raumfahrt begann praktisch gesehen mit der Aussetzung des ersten künstlichen Satelliten "Sputnik 1" ins All im Oktober 1957 durch die damalige Sowjetunion. Dies schockierte die amerikanische Regierung und das amerikanische Volk - sahen die US-Amerikaner ihre Stellung als führende Weltmacht gegenüber dem marxistischen bzw. sozialistischen System gefährdet. Die USA konterte mit ihrem Apollo-Weltraumprogramm, das 1969 mit der Mondlandung der Apollo 11 einen Höhepunkt erfuhr. Waren die Aktivitäten der circa ersten 30 Jahre der Raumfahrt durch einen politisch motivierten Wettstreit des Kalten Krieges der beiden Supermächte USA und Sowjetunion begründet, so wurde später, beginnend mit dem Shuttle-Mir-Programm, ein Weg der Annäherung, Befriedung und Zusammenarbeit beschritten. Seit dem Jahre 2000 umkreist die internationale Raumstation ISS, dauerhaft bewohnt mit Astronauten und Wissenschaftlern verschiedener Nationalitäten, in einer Höhe von etwa 400 km unsere Erde.
    • Kraftfahrzeuge und Zweiradfahrzeuge
      Info dazu
      Hier präsentieren sich Hersteller und Lieferanten aus dem Bereich der Automobilindustrie. Das Spektrum der Produkte reicht vom kompletten Fahrzeug, zum Beispiel Personenkraftwagen, Omnibus, Nutzfahrzeug, Zweirad, Motorrad, Fahrrad, über Kraftfahrzeugteile, Fahrzeugaufbauten, Anhänger bis hin zu elektronischen Assistenzsystemen für Fahrzeuge.
    • Bahntechnik
      Info dazu
      Die Industriegruppe Bahntechnik bietet einen umfassenden Überblick über Hersteller, Zulieferer und Dienstleister für alle Bereiche des ruhenden und rollenden Materials von Bahnen ? also der ortsfesten Einrichtungen, Anlagen und der rollenden Fahrzeuge ? einschließlich der bahnspezifischen Serviceeinrichtungen.
    • Schiffbau und Meerestechnik
      Info dazu
      Hier finden Sie Firmen, zum Beispiel Werften, sowie andere Hersteller und Ausrüster von Schiffen, Yachten und Booten. Hersteller und Anbieter von Schiffsantrieben und Schiffsausrüstungen sind ebenfalls ersichtlich. Ferner sind Hersteller maritimer Systeme sowie Einrichtungen der allgemeinen Schifffahrt berücksichtigt.
    • Elektroindustrie und Elektronikindustrie
      Info dazu
      Diese Industriegruppe umfasst alle gängigen sowie innovativen Erzeugnisse und Dienstleistungen im Bereich der deutschen Elektroindustrie und Elektronikindustrie. Das Spektrum des Angebots reicht von der Energietechnik (Energieerzeugung, Energieübertragung, Energiespeicherung, Energieumwandlung, elektrische Antriebe) über die klassische Installationstechnik (Kabel, Leitungen, Schaltgeräte, Schaltanlagen), die Elektrowerkzeuge, Elektroschweißgeräte und industriellen Erwärmungsanlagen weiter über Elektrohaushaltsgeräte und die elektrische Beleuchtungstechnik bis zur Informationstechnik, Kommunikationstechnik sowie zur Messtechnik, Steuerungstechnik, Regeltechnik und zur Automatisierungstechnik. Weitere interessante Bezugsquellen für den industriellen Einkauf ergeben sich durch die ausführliche Gliederung im Bereich der elektromechanischen und elektronischen Bauelemente, der Halbzeuge, der Isolierstoffe und anderer Werkstoffe und Zuliefererzeugnisse der Elektrotechnik und Elektronik. Besondere Anwendungsbereiche der Elektrotechnik, wie etwa die Elektromedizin oder die Lasertechnik, sind separat aufgeführt.
    • Ingenieurbüros, Ingenieurfirmen
      Info dazu
      In dieser Gruppe sind Firmen zusammengefasst, die sich schwerpunktmäßig mit der Planung und Projektierung von Geräten, Einrichtungen und Anlagen beschäftigen. Es handelt sich meist um Dienstleistungen wie Beratung, Entwicklung, Konstruktion und Projektierung einer bestimmten Ingenieursdisziplin. Die Planung besteht aus der Zusammenstellung aller Mittel und Vorgehen in schriftlicher und/oder zeichnerischer Form (Plan), die benötigt werden, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Die Projektierung umfasst alle planenden Arbeitsvorgänge, etwa von der Angebotserstellung bis zur Inbetriebnahme und Abnahme von Anlagen und Maschinen. Im Bereich des Verkehrswesens und Bauwesens sowie bei größeren Industrieprojekten umfasst die Projektierung weiter auch die Klärung des Bedarfs, der Zielvorstellungen, der Finanzierung, der Eigentumsrechte sowie der Konformität mit den geltenden Gesetzen, zum Beispiel mit denen des Umweltschutzes oder Naturschutzes. Zur Veranschaulichung arbeitet man bei der Projektierung heute gerne mit computergestützten Visualisierungen und virtuellen Modellen. Die Entwicklung als Ingenieurstätigkeit bezeichnet die Gesamtheit aller Vorgänge, die bei der Umsetzung theoretischer Erkenntnisse der Naturwissenschaften und der Forschung in praktisch verwertbare Produkte und Verfahren für die Industrie oder den Verbraucher notwendig sind. Die Entwicklung und besonders die Vorentwicklung hat die Aufgabe, die Umsetzbarkeit neuer Technologien und Erkenntnisse für die Herstellung eines Produktes zu prüfen und somit das technische und finanzielle Risiko einer Serienproduktion vorwegzunehmen. Die Entwicklung ist meist ein iterativer Vorgang mit versuchsweisen Veränderungen an Produktmodellen und Fertigungsprozessen.
    • Optik und Feinmechanik, Labortechnik und Medizintechnik
      Info dazu
      Diese Industriegruppe enthält eine Zusammenfassung von Herstellern und Anbietern aus den Bereichen: optische Erzeugnisse und Komponenten, Fototechnik, feinmechanische Instrumente, Geräte der Labortechnik und Erzeugnisse der Medizintechnik. Geräte der Elektromedizin sind schwerpunktmäßig der Elektrotechnik und Elektronik zugeordnet.
    • Metallwaren und Metalleinrichtungen
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe ist eine ganze Palette verschiedenster Produkte zusammengefasst, die jedoch überwiegend aus Metall gefertigt sind und in der Industrie, im Gewerbe oder im Haushalt Verwendung finden können: Produkte aus Stahlblechen, z. B. Türzargen, aus Emaille, Leichtmetallen, sowie Schneidwaren, Schlösser und Beschläge, Kurzwaren aus Metall und/oder Kunststoff sowie verschiedene Eisenwaren und Stahlwaren. Des Weiteren sind auch Hersteller und Anbieter von Lagereinrichtungen und Transporteinrichtungen aufgeführt.
    • Werkzeuge und Präzisionswerkzeuge
      Info dazu
      Werkzeuge sind Geräte zum Bearbeiten von Werkstücken und Werkstoffen verschiedenster Art wie Holz, Metall, Kunststoffe, Glas, Stein, Erde etc. Bei Handwerkzeugen kann die Bereitstellung der Verfahrensenergie manuell (z. B. Schraubendreher) oder mechanisch (z. B. Akkuschrauber) erfolgen; bei Werkzeugmaschinen erfolgt dagegen die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug immer mechanisch. Eine Einteilung der Werkzeuge kann grundsätzlich nach Art der Fertigungsverfahren DIN 8580 (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern) erfolgen. Diese Einteilung berücksichtigt aber nur den einen Gesichtspunkt, nämlich was an dem Werkstück oder Werkstoff im Ergebnis - den Zusammenhalt geschaffen, beibehalten, vermindert, vermehrt oder die Stoffeigenschaft verändert - letztendlich bewirkt wurde. Die Werkzeuge des Menschen haben sich seit der Steinzeit historisch entwickelt und sie werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln. Diese Norm ist also nur eine Art einer möglichen Einteilung und lässt keinen eindeutigen Rückschluss auf Bearbeitungsmaterial sowie Konstruktion und Funktionsweise der verwendeten Werkzeuge zu: Ein Presswerkzeug ist etwas anderes als eine Gießform (beide dienen dem Urformen); eine Bügelsäge ist etwas anderes als ein Schneidbrenner (beide dienen dem Trennen). Die Werkzeuge zum Trennen werden je nach Wirkprinzip in zerteilende (abscherende), spanende und abtragende (z. B. durch Funkenerosion, Laser) unterschieden. Mit Hilfe von Umformwerkzeugen werden aus massiven metallischen oder blechförmigen Rohteilen mittels Schmieden, Treiben, Drücken, Walzen, Strangpressen, Tiefziehen, Biegen, Stauchen, Bördeln, Sicken etc. - meist unter hoher Krafteinwirkung - entsprechend gestaltete Werkstücke gleicher Masse geformt. Speziell beim Blechumformen spricht man dann auch vom Stanzen - es ist nicht das Ausschneiden des Materials gemeint. Die geteilten Stahlformen des Metalldruckgießens und die Spritzgussformen der Kunststofftechnik werden ebenfalls als Werkzeuge bezeichnet.
    • Steine und Erden
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe finden Sie Firmen, die mit dem Abbau und der Verarbeitung von Steinen und Erden befasst sind. Der Begriff Steine und Erden beinhaltet verschiedene nicht-metallische, mineralisch-organische und mineralisch-organogene Rohstoffe. Sie werden aus Lagerstätten in der Erdkruste gewonnen und mittels mechanischer Aufbereitung bzw. thermischer Behandlung zu technischen Produkten weiterverarbeitet.
    • Porzellan und Keramik
      Info dazu
      Die Industriegruppe Porzellan und Keramik beinhaltet die Bereiche Porzellan, Keramik, Tonwaren und Steinzeug, Fliesen, Kacheln und Baukeramik, Sanitärkeramik, Technische Keramik sowie Schleifmittel und keramische Pulver. Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen und bezeichnet Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse. Heute bestehen Keramiken aus anorganischen, feinkörnigen Rohstoffen, die zu den verschiedensten Gegenständen geformt und getrocknet werden. Danach werden sie bei Temperaturen oberhalb 700°C zu härteren, dauerhaften Gegenständen gebrannt. Man unterscheidet u.a. zwischen Tonkeramik und Glaskeramik sowie technischer Keramik. Es gibt noch eine weitere Unterteilung, nämlich in Grobkeramik (z.B. Dachziegel, Kanalisationsrohre) und Feinkeramik (Tischgeschirr, Sanitärprodukte).
    • Glas
      Info dazu
      Die Industriegruppe Glas ist in die Bereiche Flachglaserzeugung und Hohlglaserzeugung und Technisches Glas für Industrie, Handwerk und Gewerbe unterteilt. Glas ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe amorpher Feststoffe. Die meisten Gläser bestehen aus Siliziumdioxid. Es gibt eine große Anzahl von Gläsern verschiedener Zusammensetzungen, die aufgrund ihrer Eigenschaften wirtschaftlich und wissenschaftlich von großem Interesse sind. Wegen der breiten Palette von Anwendungen für Gläser gibt es auch vielfältige Techniken zur Herstellung und Formgebung. Viele dieser Techniken sind schon sehr alt und werden heute noch verwendet.
    • Bau
      Info dazu
      Die Industriegruppe Bau beinhaltet Firmen, die im Objektbau tätig sind sowie Bauausstattungen und Bauarbeiten anbieten. Zu den Arbeitsbereichen gehören Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau, Gartenbau und Landschaftsbau, Städtebau, Eisenbahnbau, Wasserbau und Geotechnik. Firmen, die im Eisenbahnbau tätig sind, erscheinen in unserer Nomenklatur unter der Industriegruppe Bahntechnik. Als Baustoffe werden Holz, Lehm, Beton, Stahl, Stahlbeton usw. verwendet. Man unterscheidet hier auch nach Bauweise, d.h. Gebäude werden in Massivbauweise, Schottenbauweise, Systembauweise und Skelettbauweise errichtet. Bei der Konstruktion ist eine Vielzahl von Normen, Vorschriften und technischen Regeln, die sogenannten anerkannten Regeln der Technik, einzuhalten.
    • Holzerzeugnisse, Möbel und Objekteinrichtungen
      Info dazu
      In der Industriegruppe Holzerzeugnisse, Möbel und Objekteinrichtungen finden Sie alles rund ums Holz. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war es wichtigster Energierohstoff als Brennholz. Die hohe Wärmedämmung und das günstige Verhältnis von hoher Festigkeit zu geringem Gewicht sind der Grund für die vielfältige Anwendungen im Bauwesen. Hauptbestandteile sind Cellulose, Hemicellulosen und Lignin. Daneben enthält es auch geringe Mengen an Extraktstoffen, beispielsweise Terpene, Fette und Gerbstoffe, und anorganische Bestandteile. Die leichte Bearbeitungsmöglichkeiten und der damit verbundene niedrige Energiebedarf bei der Gewinnung und Verarbeitung sind ein bedeutender Faktor bei der Ökobilanz.
    • Chemie, Pharmazie, Kosmetik
      Info dazu
      Diese Industriegruppe ist in die Bereiche Chemie, Pharmazie und Kosmetik unterteilt: In der reinen Chemie wird zwischen anorganischer und organischer Chemie unterschieden. Zur anorganischen Chemie gehören sämtliche chemischen Verbindungen, die keinen Kohlenstoff enthalten. Die organische Chemie fasst alle anderen Kohlenstoffverbindungen zusammen. Die Pharmazie ist eine Wissenschaft, die sich mit der Beschaffenheit, Wirkung, Entwicklung, Prüfung, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln beschäftigt. Bevor neue Arzneimittel verkauft werden dürfen, müssen sie von den Arzneimittelbehörden zugelassen werden. Der Begriff Kosmetik kommt aus dem Griechischen und bedeutet "ordnen" oder "schmücken". Sie will das Aussehen verschönern und pflegen, aber auch Zeichen des Alters weniger sichtbar machen.
    • Kunststoffverarbeitung, Kunststofferzeugnisse
      Info dazu
      Diese Industriegruppe beinhaltet Firmen, die Kunststoffe verarbeiten bzw. Kunststofferzeugnisse produzieren. Die Kunststoffverarbeitung bezeichnet die Herstellung von Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien aus Kunststoffen, die von der chemischen Industrie bereitgestellt werden. Die Fertigungsverfahren, insbesondere die Urformverfahren (Spritzgießen, Extrusion, Kalandrieren, Rotationsformen, Schäumen und Blasformen), Umformverfahren (Thermoformen) und Fügeverfahren (Schweißen von Kunststoffen, Kleben von Kunststoffen), werden in Deutschland nach DIN 8580 eingeteilt.
    • Zellstoff und Papier
      Info dazu
      Diese Industriegruppe beinhaltet Firmen, die Zellstoff und Papier herstellen und verarbeiten. Als Zellstoff bezeichnet man die Faserstoffe, bis zu 99 Prozent aus Cellulose bestehend, die durch chemischen Aufschluss aus Holz und anderen Faserpflanzen isoliert werden. Zellulose ist ein Halbstoff, der v.a. zur Herstellung von Papier, Pappe, Viskosefasern, Celluloseestern und Celluloseäthern, aber auch als Füllstoff verwendet wird. Das Holz, entweder Industrierestholz oder Plantagenholz, wird zuerst zu Hackschnitzeln verarbeitet und dann im alkalischen Sulfat-Verfahren (über 95 Prozent der Weltproduktion) oder sauren Sulfit-Verfahren (nur ca. 2 Prozent) verarbeitet. Papier besteht grundsätzlich aus Fasern, Hilfsstoffen und Wasser. Es wird nach verschiedenen Kriterien eingeteilt: nach Art der verwendeten Faserstoffe in holzfreie, holzhaltige und altpapierhaltige Papiere, nach Aussehen in weiße und farbige Papiere; nach Oberflächenbeschaffenheit in maschinenglatte, einseitig glatte, satinierte Papiere, nach Veredelungsgrad in ungestrichene und gestrichene Papiere; nach Auslieferungsform in Rollenpapiere und Formatpapiere, nach Verwendungszweck in Druckpapiere, Verpackungspapiere und Verpackungskarton, Hygienepapiere, in technische und Spezialpapiere.
    • Papierverarbeitung, Druck und Verlage
      Info dazu
      In diesem Industriezweig finden Sie Firmen für Papierverarbeitung und Druck sowie Verlage. Papier ist ein Werkstoff, der aus Fasern meist pflanzlicher Herkunft besteht und durch Entwässerung auf einem Sieb gebildet wird. Papier wird einerseits zum Beschreiben und Bedrucken und andererseits zum Verpacken verwendet. Im Bereich Druck werden Unternehmen gelistet, die bestimmte Druckerzeugnisse herstellen, oder die spezielle Druckverfahren anwenden. Eine weitere Sparte sind Verlage z.B. für Fachzeitschriften, Zeitungen oder auch elektronische Medien.
    • Leder und Felle
      Info dazu
      Diese Industriegruppe führt Firmen auf, die Leder und Felle herstellen und verarbeiten. Leder ist eine von den Haaren befreite und gegerbte, meist auch gefettete und gefärbte Tierhaut. Die Bezeichnung der verschiedenen Arten richtet sich nach dem verarbeiteten Hautmaterial (Rindleder, Kalbleder, Ziegenleder usw.), nach den angewendeten Gerbstoffen (pflanzlich gegerbt, alaungegerbt, trangegerbt), nach Zurichtverfahren (Veloursleder, Nappaleder, Nubukleder, Anilinleder) oder nach dem Verwendungszweck (Schuhoberleder, Bekleidungsleder, Handschuhleder, Taschenleder etc.). Im Lederhandel werden die Häute einiger Jungtierarten Fell genannt. Das abgezogene Fell wird im Allgemeinen als Pelz bezeichnet. Im Pelzsektor spricht man auch von Rauchwaren.
    • Schuhe
      Info dazu
      Unter dieser Industriegruppe finden Sie Hersteller von Schuhen, gelistet nach Anwendungsbereichen und Arten sowie Schuhkomponenten. Schuhe besitzen mehrere Funktionen, einmal die Schutzfunktion und die für viele wichtige Modefunktion. Die für die Herstellung der meisten Schuhe verwendeten Materialien sind überwiegend künstlicher Herkunft. Für die Böden nimmt man zumeist thermoplastische Kunststoffe, für die Schäfte Gewebe aus Chemiefasern. Nur bei teureren Produkten werden natürliche Materialien, vor allem Leder, eingesetzt.
    • Taschen, Koffer, Mappen, Etuis
      Info dazu
      Hier präsentieren sich Hersteller von Taschen, Koffern, Mappen und Etuis sowie von Zubehör für diese Produkte. Unter dieser Rubrik finden Sie beispielsweise Handtaschen, Einkaufstaschen, Reisetaschen, Aktenkoffer, Notfallkoffer, Dokumentenmappen, Visitenkartenmappen, Schulrucksäcke, Brustbeutel, Maniküreetuis, Schmucketuis aus unterschiedlichen Materialien.
    • Kautschukerzeugnisse und Gummierzeugnisse
      Info dazu
      Diese Industriegruppe beinhaltet Unternehmen, die Kautschukerzeugnisse und Gummierzeugnisse anbieten. Kautschuk ist ein Sammelbegriff für elastische Polymere, aus denen Gummi mittels Vulkanisation hergestellt wird. Man unterscheidet zwischen Naturkautschuk und Synthesekautschuk. Naturkautschuk wird vor allem in Ostasien aus Latex gewonnen, dem Milchsaft des ursprünglich aus Brasilien stammenden Kautschukbaums. Es ist ein Polymerisat aus dem Monomer Isopren und hat eine fast einheitliche Struktur mit cis-1,4-Verknüpfung. Mehr als die Hälfte des weltweiten Bedarfs wird heute durch petrochemisch (durch Polymerisation) hergestellten Synthesekautschuk gedeckt. Es entsteht zumeist aus Styrol und 1,3-Butadien, andere Rohstoffbasen sind Styrolacrylat, Reinacrylat und Vinylacetat.
    • Textilerzeugnisse
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe werden Produkte aufgeführt, die aus Textilien gefertigt sind. Der Begriff Textilien beinhaltet textile Rohstoffe, wie Naturfasern und Chemiefasern, und nichttextile Rohstoffe, die durch verschiedenste Verfahren zu linienförmigen, flächenförmigen und räumlichen Erzeugnissen verarbeitet werden. Hauptbestandteile sind Textilfasern, weitere Bestandteile sind Farbstoffe und Veredelungsmittel. Hergestellt werden die Textilprodukte vorwiegend durch Fügen. Dieses Verfahren beinhaltet das Spinnen, Weben, Wirken, Flechten, Klöppeln, Häkeln und Knoten sowie das Filzen. Ein Großteil der durch die verschiedenen Verfahren entstandenen Roherzeugnisse wird noch veredelt, d.h. sie werden gefärbt oder bedruckt oder erhalten spezielle Gebrauchseigenschaften, beispielsweise Knitterarmut, Flammschutz.
    • Bekleidung
      Info dazu
      In diesem Industriesektor finden Sie Unternehmen, die Bekleidung herstellen, von Oberbekleidung, Freizeitbekleidung und Sportbekleidung, über Arbeitskleidung bis hin zu Zubehör. Als Kleidung bezeichnet man im Allgemeinen sämtliche Materialien, die den Körper eines Menschen umhüllen. Sie dient dem Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen bzw. Gefahren in der Arbeitsumgebung. Ihr kommt aber auch eine wichtige soziale Bedeutung zu: Man kann an der Kleidung erkennen, zu welcher Gruppe jemand gehört, welchen Stellenwert sie für den einzelnen hat oder in welcher Stimmung man ist. Es wird auch nach unterschiedlichen Kriterien unterschieden: nach Anlass, gesellschaftlicher Position, Material, nach Jahreszeiten, nach historischem Kontext. Die Länder mit der größten Kleiderproduktion sind China und Bangladesch.
    • Schmuckwaren und Silberwaren, Uhren
      Info dazu
      Hier sind Firmen gelistet, die auf die Herstellung von Schmuckwaren, Silberwaren und Uhren spezialisiert sind. Sie dienen der Zierde und Verschönerung und werden nach Form (Ketten, Bänder, Ringe), Funktion (Anhänger, Gürtelschnallen), Material (Platin, Gold, Silber, Juwelen), nach Anbringung (Ansteckschmuck, Piercingschmuck), Anlass (Brautschmuck, Trauerschmuck) und nach Preis (echter Schmuck, Modeschmuck) eingeteilt. In diesem Bereich finden Sie auch Hersteller von Uhren und Zubehörteilen.
    • Kunst und Kunsthandwerk
      Info dazu
      In diesem Industriesektor sind Unternehmen gelistet, die künstlerische und kunsthandwerkliche Produkte fertigen. Verglichen mit der Kunst, hebt das Kunsthandwerk das handwerkliche und technische Interesse hervor. Es dient oft dazu, Gebrauchsartikel aufzuwerten. Es handelt sich hauptsächlich um Unikate und Kleinserien, die manuell angefertigt wurden. Das Kunsthandwerk betont die qualitativen und quantitativen Werte handwerklicher Arbeit im Gegensatz zu den seriellen und massenhaft produzierten Erzeugnissen der Industrie.
    • Musikinstrumente
      Info dazu
      Musikinstrumente sind Geräte zum Erzeugen musikalisch verwertbarer Töne, Klänge und Geräusche. Bis ins 19. Jahrhundert war folgende Einteilung allgemein üblich: Saiteninstrumente, Blasinstrumente und Schlaginstrumente. In der wissenschaftlichen Instrumentenkunde gibt es eine weitere Klassifikation in Idiophone (Kastagnetten, Xylophon), Membranophone (Trommel, Pauke), Chordophone (Zither, Klavier), Aerophone (Trompete, Posaune) und Elektrophone (Hammond-Orgel, elektronische Orgel).
    • Sport und Freizeit
      Info dazu
      Einen wichtigen Sektor stellen heutzutage Sport und Freizeit dar. In dieser Rubrik sind Firmen gelistet, die Produkte für Sport, Camping, Garten sowie Tiersport und Heimtierhaltung produzieren. Der Begriff Sport lässt sich einteilen in Breitensport, Leistungssport, Schulsport und Betriebssport. Sport dient der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel und somit auch der Prävention von Krankheiten. Als Freizeit gelten Zeitphasen, über die der Einzelne frei verfügen kann und in denen er frei von bindenden Verpflichtungen ist. Sie dient der Entspannung sowie der persönlichen Entfaltung und Pflege sozialer Kontakte.
    • Modellbau, Spielwaren und Schreibwaren, Dekorationserzeugnisse
      Info dazu
      In dieser Rubrik finden Sie Unternehmen, die auf den Modellbau, auf die Herstellung von Spielwaren und Schreibwaren sowie von Dekorationserzeugnissen spezialisiert sind. Unter Modellbau versteht man die Nachbildung oder den Entwurf von Gegenständen meist in kleinerem Maßstab. Bedeutend für die Qualität eines Modells ist die Maßstabstreue. Des Weiteren sind hier Hersteller von Erzeugnissen für Events und Feste gelistet. Dazu gehören beispielsweise Weihnachtsartikel, Karnevalsartikel, pyrotechnische Erzeugnisse, Scherzartikel oder auch Fanartikel. Außerdem finden Sie hier auch Schreibgeräte und Zeichengeräte, wie Füllhalter, Schreiber, Roller, Schreibfedern, Tinten, Tuschen, Stempelfarben, Farbbänder, Tonerkartuschen.
    • Umwelttechnik, Entsorgungstechnik und Recyclingtechnik
      Info dazu
      In dieser Industriegruppe sind Unternehmen aufgelistet, die auf Umwelttechnik, Entsorgungstechnik und Recyclingtechnik spezialisiert sind. Die Umwelttechnik umfasst jene Bereiche der Technik und Technologie, die mit den Maßnahmen zur Erhaltung und zum Schutz der Umwelt mit wissenschaftlichen Methoden und technischen Mitteln befasst sind. Hierzu gehören die messtechnische Erfassung von Umweltschäden, Verunreinigungen und Schadstoffen, die Behandlung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen, die Wassertechnik und Abwassertechnik, die Lufttechnik, Staubtechnik und Klimatechnik, die Lärmschutztechnik sowie die Konzipierung und Realisierung von umweltfreundlichen Technologien.
    • Biotechnologie
      Info dazu
      In diesem Industriebereich sind Firmen gelistet, die auf die Biotechnologie spezialisiert sind. Dies reicht von der Forschung über Labortechnik und Produktionstechnik zu Laborgeräten und Laboranlagen, Biotechnikverfahren und Biotechnikprodukten, Analytik, Biochemie, Bioinformatik bis hin zu Umweltbiologie, Pflanzenbiotechnologie und Lebensmittelbiotechnologie. Unter Biotechnologie versteht man die anwendungsorientierte Wissenschaft, die sich mit der technischen Durchführung biologischer Verfahren beschäftigt. Deren Aufgabe ist die Gewinnung von Biomasse aus Mikroorganismen und Zellen, Gewinnung hochmolekularer Zellprodukte und niedermolekularer Zellprodukte.
    • Nahrungsmittelindustrie und Genussmittelindustrie
      Info dazu
      Dieser Sektor beinhaltet deutsche Firmen, die in der Nahrungsmittelindustrie und Genussmittelindustrie tätig sind. Dazu gehören Nahrungsmittel und Genussmittel, Getränke, Tabakwaren sowie Malzerzeugnisse und Hopfenerzeugnisse. Aktuelle Trends sind eine Zunahme der gesundheitsfördernden und das Wohlbefinden steigernde Lebensmittel, der funktionellen Lebensmittel, der Bioprodukte, Fertigprodukte, Convenienceprodukte oder auch der Produkte aus fairem Handel.
    • Landwirtschaft und Forstwirtschaft, Gartenbau
      Info dazu
      Als Landwirtschaft wird das Gewerbe der Urproduktion, in dem durch Nutzung des Bodens pflanzliche und tierische Rohstoffe erzeugt werden, bezeichnet. Zur Landwirtschaft, auch Agrarwirtschaft genannt, gehören im weiteren Sinne auch Forstwirtschaft, Gartenbau, Jagd und Fischfang sowie landwirtschaftliche Nebengewerbe. Sie stellt einen der ältesten Wirtschaftsbereiche dar. Ungefähr ein Drittel der Landfläche der Erde wird landwirtschaftlich genutzt. Es gibt zwei Bereiche, nämlich Ackerbau und Tierproduktion. Ersterer dient der Nahrungsmittelproduktion, aber auch der Erzeugung von Energie, indem nachwachsende Rohstoffe, vor allem Mais, für Biogasanlagen verwendet werden. Letzterer ist vor allem für die Nahrungsmittelproduktion zuständig, aber auch für die Herstellung von Rohstoffen für die Bekleidungsindustrie.
    • Dienstleistungen
      Info dazu
      Hier finden Sie Unternehmen, die im Dienstleistungssektor tätig sind. Unter Dienstleistung, auch Service genannt, versteht man immaterielle Güter, im Gegensatz dazu steht die Warenproduktion (materielle Güter). Es existieren verschiedene Arten von Dienstleistungen: Personenbezogene Dienstleistungen, die an oder mit der Person vollzogen werden, und sachbezogene Dienstleistungen, wie zum Beispiel von Speditionen, Banken und Versicherungen.
    • Produktionsverbindungshandel
      Info dazu
      Der Begriff Produktionsverbindungshandel, kurz PVH, bedeutet Handel von Gütern zwischen zwei Produktionsstufen, das heißt eine Firma kauft Güter von Herstellern und verkauft sie weiter an weiterverarbeitende Hersteller. Dieser ist auch unter dem Begriff B2B bekannt; er wird insbesondere von mittelständischen und inhabergeführten Familienbetrieben geprägt, neben einigen Großunternehmen. Im Produktionsverbindungshandel werden meist Markenprodukte führender Hersteller abgesetzt. Konkurrenz dazu ist der Direktvertrieb, bei dem entweder ein Großhändler die Produkte unter eigenem Namen selbst fertigen lässt oder ein Hersteller den Vertrieb der Produkte an die gewerblichen Endverbraucher selbst übernimmt.